Astrophysik

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Zentralcampus

Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Zentrales Hörsaalgebäude (ZHG)
Platz der Göttinger Sieben 5
Die Göttinger Rechenmaschinen
19.30-20.30 Uhr • Hörsaal 008
Die in den 1950er-Jahren in Göttingen von Heinz Billing am Max-Planck-Institut für Physik und Astrophysik entwickelten und gebauten elektronischen Rechenmaschinen waren in vielfacher Hinsicht wegweisend. Im Vortrag erläutern wir ihre Bedeutung.
Manfred Eyßell, Rechnermuseum der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen
Rosetta – die Landung auf einem Kometen
17-24 Uhr • Foyer
Erleben Sie in einer mobilen Planetariumskuppel mit moderner Fulldome-Projektionstechnik die bahnbrechenden Entdeckungen der europäischen Raumsondenmission zum Kern des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Lassen Sie sich virtuell auf die Oberfläche eines Kometen versetzen und begleiten Sie dessen Entdecker in der Geschichte über die Ursprünge des Sonnensystems und des Lebens auf der Erde.
Dr. Thomas Langbein, Förderkreis Planetarium Göttingen

Nordcampus

Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Justus-von-Liebig-Weg 3
Den Geheimnissen der Sonne auf der Spur
18-18.45 Uhr • Auditorium
Die Sonne gibt uns nicht nur gute Laune, wenn sie scheint, sondern ist auch unverzichtbar für das Leben auf der Erde. Ohne die wärmenden Sonnenstrahlen wäre auf der Erde kein Leben entstanden; unser Planet wäre eine karge Wüste ohne Pflanzen, Tiere und Menschen. Wie aber funktioniert die Sonne? Wie sieht ihre Lebensgeschichte aus? Und warum ist es wichtig, sie zu erforschen?
Prof. Dr. Sami K. Solanki, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Extrasolare Planeten: Faszinierende Welten um ferne Sterne
20-20.45 • Auditorium
Tausende von Planeten, die um ferne Sterne kreisen, haben Forscherinnen und Forscher in den vergangenen Jahren entdeckt. 2025 soll der Satellit PLATO ins All starten und so effizient wie nie zuvor nach erdähnlichen Welten suchen. Der Vortrag erklärt, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das All nach fernen Planeten durchforsten und diese charakterisieren. Zudem geht es um die Frage: Ist Leben außerhalb des Sonnensystems möglich?
Dr. René Heller, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Der lange Weg zum Jupiter
22-22.45 Uhr • Auditorium
Das Jupitersystem mit seinen 67 Monden ist einer der faszinierendsten Orte im Sonnensystem. Wie vergangene Raummissionen gezeigt haben, finden sich dort unterirdische Ozeane aus Lava und Wasser sowie ein extrem starkes Magnetfeld, das sich weit ins All erstreckt. Der Vortrag gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und schaut auf die Jupitermission JUICE, die 2022 ins All startet.
Dr. Norbert Krupp, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Das Licht der Sonne lesen
23-23.45 Uhr • Auditorium
Unser Wissen über die Sonne beruht vor allem auf der Analyse des Lichts, das sie ins All sendet. Dieses beinhaltet auch Informationen über Phänomene und Prozesse, die dem bloßen Auge nicht zugänglich sind. So können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler etwa das Licht spektral zerlegen und so Aufschluss über Materieströmungen, Magnetfelder und chemische Zusammensetzung gewinnen.
Prof. Dr. Hardi Peter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Führungen durch das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
17.30-23.15 Uhr • nur nach Anmeldung unter www.mps.mpg.de, Treffpunkt: Foyer, nicht barrierefrei
Ein Rundgang zu Laboren und Reinräumen des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung bietet Einblicke in Forschungsthemen, Arbeitsweise und aktuelle Weltraumprojekte des Instituts. Die Führungen dauern 60 Minuten und starten im Viertelstundentakt.
Sunrise – ein Teleskop verliert Bodenhaftung
17-24 Uhr
Die Geheimnisse der Sonne zu entschlüsseln, erfordert einen genauen Blick. Doch Turbulenzen in der Atmosphäre beeinträchtigen die Sicht erdgebundener Teleskope. Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung haben deshalb ein riesiges Sonnenteleskop entwickelt, das bereits zweimal von einem Heliumballon in die Stratosphäre getragen wurde. Sie präsentieren Ergebnisse der Mission und das Teleskop.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Die Sonne im Experimentallabor
17-24 Uhr
Viele der Prozesse, die sich auf und in der Sonne abspielen, lassen sich in Experimenten nachstellen. Die Forscherinnen und Forscher simulieren, wie heißes Material aus dem Innern des Sterns aufsteigt, abkühlt und wieder hinuntersinkt und wie Magnetfelder diesen Prozess beeinflussen. Zudem zeigen sie, wie sich das Licht der Sonne zerlegen lässt, um mehr über unseren Stern zu erfahren.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Solar Orbiter – die Reise zum Feuerball
17-24 Uhr
Wenn sich die Raumsonde Solar Orbiter Ende 2018 näher an die Sonne heranwagt als jede Weltraummission zuvor, werden auch wissenschaftliche Instrumente des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung der Hitze unseres Zentralgestirns trotzen. Die Forscherinnen und Forscher informieren über den aktuellen Stand der Vorbereitungen und die wissenschaftlichen Ziele der Mission.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Die Sonne und das Erdklima
17-24 Uhr
Dass die Sonne die Lebensbedingungen auf der Erde beeinflusst, ist unbestritten. Doch können sich Schwankungen der Sonnenaktivität auf das Klima auswirken? Dieser Frage gehen die Forscherinnen und Forscher nach, rekonstruieren die Sonnenaktivität vergangener Jahrzehnte und Jahrtausende und werfen einen Blick auf die aktuellen Klimaveränderungen auf unserem Planeten.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Die Korona der Sonne
17-24 Uhr
Für das Auge ist die äußere Atmosphäre der Sonne, die Korona, nur bei einer Sonnenfinsternis zu sehen. Erst das ultraviolette Licht, das die Korona ins All abstrahlt, offenbart ihr wahres Wesen: Heißes Plasma entweicht dort in heftigen Eruptionen oder strömt in Bögen zurück zur Oberfläche des Sterns. Die Forscherinnen und Forscher bieten einen einzigartigen Blick auf diese beeindruckende Region.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Dawn – Forschungsexpedition im Asteroidengürtel
17-24 Uhr
Die beiden Ziele der Weltraummission Dawn könnten unterschiedlicher nicht sein: Der Asteroid Vesta ist eine steinige Welt, die einst einen geschmolzenen Kern hatte; der Zwergplanet Ceres blieb kälter und beherbergt gefrorenes Wasser. Forscherinnen und Forscher berichten vom aktuellen Stand der Mission, ihrer Suche nach Wasser und bieten einen faszinierenden Blick auf zwei fremde Welten im Asteroidengürtel.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Die Plasma-Umgebung der Planeten
17-24 Uhr
Planeten und Monde drücken auch dem Weltraum in ihrer Umgebung ihren Stempel auf: Die Magnetfelder der Erde, des Jupiter und des Saturn etwa erstrecken sich weit ins All und fungieren als eine Art Schutzschild; der Saturnmond Enceladus spuckt gefrorenes Wasser. An Modellen und in Experimenten demonstrieren Forscherinnen und Forscher diese Vorgänge und zeigen Instrumente der Missionen Cassini und JUICE.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Neues vom Roten Planeten
17-24 Uhr
Gleich zwei Missionen, an denen Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung beteiligt sind, steuern in den nächsten Jahren den Mars an: InSight soll tief ins Innere des Planeten blicken; der ExoMars-Rover nach organischen Molekülen suchen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten von den Vorbereitungen für beide Missionen und von neuen Forschungsergebnissen des Curiosity-Rovers.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Rosetta – Rückblick auf eine einzigartige Kometenmission
17-24 Uhr
Mehr als zwei Jahre lang hat die Raumsonde Rosetta den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko auf seiner Reise um die Sonne begleitet. Im September 2016 endete die Mission mit dem Aufsetzen der Sonde auf dem Kometen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler blicken zurück auf eine einzigartige Mission, zeigen Zwillinge einiger Instrumente an Bord und berichten von wissenschaftlichen Ergebnissen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Der Klang der Sterne
17-24 Uhr
Viele Sterne (wie die Sonne) schwingen und erzeugen so akustische Wellen, ähnlich wie ein Musikinstrument. Aus diesen Schwingungen können Forscherinnen und Forscher auf Eigenschaften des Sterneninneren schließen und etwa Alter und Entwicklungsstufe des Sterns bestimmen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung machen den Klang der Sterne mit einem kleinen Trick hörbar.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Das Sonnensystem zum Mitmachen
17-24 Uhr
Eisige Kometen, lavaspuckende Vulkane und heftige Asteroideneinschläge: Das Sonnensystem ist ein abenteuerlicher Ort. Einen Eindruck von diesen Phänomenen bieten Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in einfachen Experimenten. Auch die kleinsten Besucherinnen und Besucher können selbst Hand anlegen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Ausbildung am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
17-24 Uhr
Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung bildet Jugendliche in fünf Berufen aus: Industriemechaniker/-in Feingerätebau, Elektroniker/-in für Geräte und Systeme, Metallbauer/-in Konstruktionstechnik, Fachinformatiker/-in für Systemintegration und Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung. Am Stand informieren Ausbilder und Azubis − und berichten vom Berufsalltag in einem spannenden Arbeitsumfeld.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Feinmechanik für die Weltraumforschung
17-24 Uhr
In den Werkstätten des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung werden hochpräzise Werkstücke für die Weltraumforschung gefertigt. Einige dieser Stücke stehen heute auf dem Mars, dem Kometen Churyumov-Gerasimenko, dem Saturnmond Titan oder fliegen an Bord von Raumsonden durchs Sonnensystem. Die Feinmechanikerinnen und Feinmechaniker bieten Einblicke in ihre Arbeitsweise und -geräte.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
International Max Planck Research Schools
17-24 Uhr
In den Promotionsprogrammen International Max Planck Research Schools der Max-Planck-Gesellschaft finden Studierende optimale Bedingungen, um an einem Max-Planck-Institut (MPI) zu promovieren. Vier solcher Programme bieten die Göttinger MPIs in Kooperation mit der Universität Göttingen an und decken die Bereiche Weltraumforschung, Molekularbiologie, Neurowissenschaften und Komplexe Materie ab.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Max-Planck-Institute
Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Fakultät für Physik
Friedrich-Hund-Platz 1
Die erste Sekunde – zurück zum Ursprung des Universums
18-19 Uhr • Hörsaal 3
Woher kommen wir? Wie ist es Physikern möglich, das weniger als eine Sekunde alte Universum zu beschreiben? Was sind die Schwächen der Standardmodelle für Elementarteilchenphysik und Kosmologie? Wie lauten die grössten unbeantworteten Fragen der Physik? Willkommen im atemberaubenden Gebiet der Kosmoteilchenphysik, wo sich Groß und Klein, Stark und Schwach, Schwer und Leicht zu einem vereinen.
Fiona Kirk, Laura Covi, Institut für theoretische Physik
Die Dunkle Seite der Kosmologie
21-21.45 Uhr • Hörsaal 2
Die Kosmologie stellt die großen Fragen der Physik: Wann und wie ist das Universum entstanden? Welche Form und welchen Inhalt hat es? Wie sind die Strukturen, die wir heute mit großen Teleskopen beobachten, aus der gleichförmigen, heißen Ursuppe entstanden? Die Antworten darauf werden immer genauer, aber sie werfen neue, ebenso große Fragen auf.
Prof. Dr. Jens Niemeyer, Institut für Astrophysik
Planetenentdeckung zum Anfassen
17-21 Uhr • Foyer
Das Planetensystem um unsere Sonne ist, wie wir heute wissen, nicht einzigartig im Universum. In den letzten 20 Jahren wurden u.a. mit der Transitmethode viele weitere Planetensysteme um andere Sterne entdeckt. Kleine und große Forscherinnen und Forscher können das Prinzip dieser Methode an einem Modell spielerisch nachempfinden und die gemessenen Lichtkurven gleich an einem angeschlossenen Rechner auswerten.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Institut für Astrophysik
Blick ins All: Live-Beobachtungen mit dem 50-cm-Spiegelteleskop der Astrophysik
17-24 Uhr • Kuppel Astrophysik/F05.106
Beobachten Sie – bei klarem Himmel – mit dem 50-cm-Spiegelteleskop des Instituts für Astrophysik eindrucksvolle Himmelsobjekte: Unsere Nachbarplaneten Venus und Mars (bis 20 Uhr), den Gasplaneten Uranus, sowie Gasnebel, Staubwolken, Sternhaufen und Galaxien. Die Beobachtungsplattform und die Kuppel mit dem Teleskop sind an diesem Abend bei geeigneter Witterung durchgehend für Besucherinnen und Besucher geöffnet.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Institut für Astrophysik
Detektive im Labor: Wie bestimmt man die physikalischen Eigenschaften eines Sterns?
17-24 Uhr • Foyer
Sterne sind so weit entfernt, dass wir sie nicht vor Ort untersuchen können. Selbst mit den größten Fernrohren sind keine Einzelheiten auf ihnen zu erkennen. Bekommen Sie an einfachen Experimenten einen Einblick in die Detektivarbeit, mit der Astrophysikerinnen und -physiker das Licht der Sterne und Galaxien zu deuten gelernt haben und deren Eigenschaften wie Größe, Temperatur, Masse und Zusammensetzung bestimmen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Institut für Astrophysik
Highlights der Göttinger Astronomiegeschichte
17-24 Uhr • Foyer Astrophysik/F3 E04
Astronomie und Astrophysik haben eine lange Tradition in Göttingen, die in die Gründungszeit der Universität zurückreicht. In der historischen Sammlung des Instituts für Astrophysik sind zahlreiche Gegenstände und Instrumente aus dem 17. bis 20. Jahrhundert erhalten, die an das Wirken herausragender Wissenschaftler wie Tobias Mayer, Carl Friedrich Gauß und Karl Schwarzschild erinnern.
Fotostation: Ihr Gesicht in der Nähe eines schwarzen Lochs
17-24 Uhr • Foyer
Objekte in der Nähe eines schwarzen Lochs erscheinen durch Effekte der allgemeinen Relativitätstheorie stark verzerrt. Sie können dort sogar um die Ecke schauen. Lassen Sie sich überraschen, wie Sie in der Nähe eines schwarzen Lochs aussehen würden.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Institut für Astrophysik
Wie schwer ist die Milchstraße? Live-Messungen von kalten Wasserstoffwolken mit einem 3-m-Radioteleskop
18-21 Uhr • Außenbereich neben dem Teich (nur bei trockenem Wetter)
Unsere Heimatgalaxie, die Milchstraße, ist von kalten (-170 C) Gaswolken aus neutralem Wasserstoff durchzogen. Dieser leuchtet schwach bei einer Frequenz von 1,2 GHz (d.h. im Mobilfunk-Bereich). Da Radiowellen in diesem Bereich durch Wolken dringen, kann man sie sogar tagsüber und bei (fast) jedem Göttinger Wetter beobachten und aus den Messungen die Gesamtmasse der sichtbaren Milchstraße abschätzen.
Dr. Frederic Hessman, Institut für Astrophysik
Weltraumwetter: Stürme im All
17-24 Uhr • Foyer
Wir zeigen anschaulich, wie wir Sonnenstürme mit den Messdaten aktueller Weltraummissionen wie STEREO in 3D analysieren und aus den Ergebnissen Weltraumwetterberichte erstellen. Am Design aktueller Kameras erläutern wir, wie wir der Sonne in den nächsten Jahren mit der NASA Solar Probe Plus Sonde zum Greifen nah kommen werden. Zu jeder vollen Stunde werden wir einen Weltraumwetterbericht für die kommenden Tage zeigen.
Dr. Volker Bothmer, Johannes Hinrichs, Niclas Mrotzek, Dr. Giuseppe Nisticò
Geowissenschaftliches Zentrum
Goldschmidtstraße 3/5
Meteorite: Urmaterie des Sonnensystems
20-20.45 Uhr • Hörsaal MN 14
Meteorite sind Zeugen aus der Frühzeit unseres Sonnensystems und entstanden in einer Zeit noch bevor sich die Erde gebildet hat. Woher stammen sie? Wie kommen sie zu uns? Was können wir von ihnen lernen? Der Vortrag gibt Ihnen Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema.
Prof. Dr. Andreas Pack, Abteilung Isotopengeologie, Geowissenschaftliches Zentrum