Chemie

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Innenstadt

Barrierefreier Zugang
Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa
Wilhelmsplatz 3
Führung durch die Ausstellung „on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft“
18-18.30 / 19-19.30 / 20-20.30 Uhr • Anmeldung erforderlich unter fuehrungen@on-off.uni-goettingen.de
30-minütige Führung durch die Ausstellung „on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft“. Die Sonderausstellung beleuchtet die bahnbrechende Forschung des Göttinger Physikers Stefan Hell auf dem Gebiet der Lichtmikroskopie.
Ausstellung „on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft“
17-24 Uhr
Die interaktive Ausstellung beleuchtet die bahnbrechende Forschung des Göttinger Nobelpreisträgers Prof. Dr. Stefan Hell auf dem Gebiet der Lichtmikroskopie: Was leistet das von ihm erfundene STED-Mikroskop? Wie bringt man es zum Top-Wissenschaftler? Und welche gesellschaftliche Verantwortung bringt der Nobelpreis mit sich? Antworten auf diese und andere spannende Fragen finden Sie in der Alten Mensa!

Nordcampus

Laser-Laboratorium Göttingen e.V.
Hans-Adolf-Krebs-Weg 1
Der Lasertunnel „Mission Possible“
17-24 Uhr
Hinter dem Vorhang ist es dunkel. Zunächst sind nur Lichtpunkte zu sehen, dann werden diese plötzlich durch Laserstrahlen verbunden. Ein leuchtendes, futuristisch anmutendes Labyrinth entsteht wie aus dem Nichts, durch das sich die Besucherinnen und Besucher hindurchschlängeln müssen. Dabei ist Geschicklichkeit gefragt, denn berührt man eine Lichtschranke, wird Alarm ausgelöst. Ab 8 Jahren.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Laser-Laboratorium Göttingen e.V.
Photonen bei der Arbeit
18-22 Uhr, halbstündlich
Wie lassen sich Produkte und Prozesse sicherer machen? An welchen molekularen Prozessen setzt die Bekämpfung von Krankheiten an? Wie macht man Autos umweltfreundlich und ressourcenschonend? Photonische Methoden, also der geschickte Einsatz von Licht, helfen diese Fragen zu beantworten. In der Führung stehen Labore des Laser-Laboratoriums Göttingen zu diesen und anderen Themen offen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Laser-Laboratorium Göttingen e.V.
Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Justus-von-Liebig-Weg 3
Wie bewegen sich winzig kleine „Mikroschwimmer“?
17-24 Uhr
Mikroorganismen wie Bakterien oder Algen haben es viel schwerer als der Mensch, sich im Wasser fortzubewegen. Während der Mensch sich die Trägheit zu Nutze machen kann und mit kräftigen Zügen Wasser verdrängt, spielt für winzig kleine Organismen die Viskosität, also die Zähigkeit der Flüssigkeit, eine viel entscheidendere Rolle. Wie aber bewegen sich diese „Mikroschwimmer“?
Team um Prof. Dr. Stephan Herminghaus, Abteilung Dynamik Komplexer Fluide, Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation
Dünnflüssige Luft und tanzende Speisestärke
17-24 Uhr
Strömungen sind aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken, bergen aber einige Überraschungen. Bei den Mitmach-Experimenten lernen Sie, warum Honig zäh, aber Luft dünnflüssig ist und dass Speisestärke in Wasser gelöst eine wahre Zauberflüssigkeit ist. Dafür hauen Sie kräftig mit der Faust in die Pampe oder schauen dem Brei zu, wie er auf einem Lautsprecher kuriose Figuren tanzt.
Team um Prof. Dr. Eberhard Bodenschatz, Abteilung Hydrodynamik, Strukturbildung und Biokomplexität, Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation
Choreographie der Moleküle
17-24 Uhr
Wie flink ist ein Molekül und wie wendig? Wie bewegen sich einzelne Atome, wenn sich ein Molekül mit einem anderen in einer chemischen Reaktion einlässt? Beim Kinderparcours können die jungen Besucherinnen und Besucher selbst erleben, wie Moleküle durch den Raum flitzen und sich mit anderen Molekülen verbinden.
Prof. Dr. Simone Techert, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie
Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Fakultät für Physik
Friedrich-Hund-Platz 1
Sonderforschungsbereich 1073 goes public
17-24 Uhr • Foyer
Der Sonderforschungsbereich 1073: Kontrolle der Energieumwandlung auf atomaren Skalen stellt sich vor. Mit Experimenten zum Mitmachen, Anschauen und Anfassen wird Grundlagenforschung für jede Altersgruppe attraktiv veranschaulicht. Wie wird Energie aus Sonnenlicht gewonnen und wie können wir sie nutzbar machen? Kann man diese Energie auch nahezu verlustfrei speichern, um sie später zu verwenden?
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Sonderforschungsbereich 1073
Barrierefreier Zugang
Fakultät für Chemie
Tammannstraße 4
Aus der Natur ins Labor: Mitmach-Experimente für Kinder von 6-12 Jahren
17-21.30 • AC-Praktikumstrakt
Chemie bestimmt unser Leben. Neugierig? Dann schau doch bei der Nacht des Wissens bei unseren Mitmach-Experimenten vorbei! In den Praktikumsräumen der Anorganischen Chemie findet ein etwa halbstündiger Experimentierparcours für Kinder von 6-12 Jahren statt, in dem z.B. Versuche zu Biobatterien, Wolkenbildung und Fluoreszenz in der Natur durchgeführt werden.
Prof. Dr. Thomas Waitz und Team
Feuerwerk der Chemie
17.30 / 21 Uhr • Hörsaal I (MN27), Hörsaalgebäude
Ein „Feuerwerk der Chemie“ zündet Prof. Dr. Dietmar Stalke bei zwei Experimentalvorträgen während der Nacht des Wissens. Chemie von ihrer schönsten, aufregendesten, lautesten und buntesten Seite erwartet das Publikum.
Prof. Dr. Dietmar Stalke
Parcours der Chemie-Werkstätten
17-21 Uhr • oberes und unteres Foyer im Hörsaalgebäude
Wer ist der/die stärkste Chemie-Besucher/in bei der Nacht des Wissens? Wer ist am „heißen Draht“ am geschicktesten? Wer lenkt gekonnt einen Laserstrahl mittels Schrittmotorsteuerung? Das alles und noch einiges mehr können Jung und Alt beim Parcours der Chemie-Werkstätten ausprobieren. Als Erinnerung kann dann noch ein Chemie-Button geprägt werden. Wissenswertes rund um die Ausbildungsberufe gibt´s auch.
Team der Chemie-Werkstätten
Geschichte der Göttinger Chemie
17-24 Uhr • Museum der Göttinger Chemie, Hörsaalgebäude
Erfahren Sie im Museum der Göttinger Chemie, wie chemische Forschung und Lehre in den Anfangszeiten der Georg-August-Universität in Göttingen aussahen, welche Entwicklungen es gab und welche Personen die Göttinger Chemie geprägt haben – von Friedrich Wöhler bis zu den Nobelpreisträgern Richard Zsigmondy und Otto Wallach.
Dr. Ulrich Schmitt, Dr. Günter Beer