Kunst und Kultur

Dazu wurden 21 Programmeinträge gefunden an den Arealen: Zentralcampus», Innenstadt», Klinikum», Nordcampus».

Zentralcampus

Barrierefreier Zugang
Kulturwissenschaftliches Zentrum (KWZ)
Heinrich-Düker-Weg 14
007 im Land ohne Wiederkehr? Überraschende Begegnungen von modernem Film und altorientalischem Mythos
18.30 / 19.30 / 20.30 • 0.603
+++ Faszination Mythos +++ Skyfall +++ Höllenfahrt +++ Keilschrift +++ Blockbuster +++ Wiedergeburt +++ Dämonen +++ ungelöste Rätsel +++ neueste Forschung +++
Prof. Dr. Annette Zgoll, Seminar für Altorientalistik
Romanistik: Sprachen und Kulturen
17-24 Uhr • 0.610
Die Romanistik lädt ein zu Crashkursen zu den großen und kleinen romanischen Sprachen und Miniseminaren über den romanisch-arabischen Kulturkontakt, das Judäoromanisch oder die Rezeption von Dante Alighieri bei Dan Brown. Präsentationen geben Einblick in die „Methoden des Sprachenlernens gestern und heute“ und in aktuelle Forschungsprojekte. Kulinarisches aus der Romania steht ebenfalls bereit.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Seminar für Romanische Philologie
Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Zentrales Hörsaalgebäude (ZHG)
Platz der Göttinger Sieben 5
New Orleans Syncopators, Göttinger Swingtänzerinnen und Swingtänzer, Christine Hoppe, M.A., Musikwissenschaftliches Seminar
17.45-18.15 Uhr • Bühne Foyer
Mitreißende Live-Musik, ausdrucksstarker Swing-Tanz und Wissenswertes über die Herkunft und Geschichte des Swing.
Das Christentum auf dem Prüfstand: Paulus in Athen
17.30-18.15 Uhr • Hörsaal 104
Im Jahr 50 n. Chr. kommt Paulus in das Zentrum der griechischen Philosophie nach Athen und tritt in einen fruchtbaren Dialog mit den Athenern. Wir wollen dem Zeitgeist, der im 1. Jh. in Athen herrschte sowie der neuen Botschaft, die Paulus in die Stadt brachte, nachspüren. Der Text fordert uns auch noch nach 2.000 Jahren auf, über unser Gottesbild zu reflektieren und eine Entscheidung zu treffen.
Dr. Andrea Bencsik, Jan Basczok, M.Ed., Theologische Fakultät
Türkische und mongolische Welten
17.30-18.30 Uhr • Hörsaal 102
Anhand einer Powerpoint-Präsentation werden Bilder und Texte aus den türkischen und mongolischen Welten, d.h. von der Türkei über Mittel- und Zentralasien bis zur Mongolei und nach Sibirien, vorgeführt und kommentiert. Beschrieben werden dabei auch die Forschungsschwerpunkte des Seminars für Turkologie und Zentralasienkunde.
Prof. Dr. Jens Peter Laut, Seminar für Turkologie und Zentralasienkunde
Kranksein im alten Ägypten: Vom Symptom zur Arznei
18-18.40 Uhr • Hörsaal 010
In zwei Teilen (von je 20 Minuten) berichten Göttinger Ägyptologinnen über die Krankheitswelt der alten Ägypter. In Wort und Tat! Wir bieten einen Überblick über die Konzeptualisierung von Krankheit und ihre Behandlung. Teil 1: Die Krankheitsvorstellungen der Ägypter: Die medizinischen Papyri im Überblick – Di Biase-Dyson. Teil 2: Heiler oder Heuchler? Die Arzneimittel der alten Ägypter – Augner/Glöckner/Roß.
Jun. Prof. Dr. Camilla Di Biase-Dyson, Lisa Augner, Melanie Glöckner, Anja Roß
India?! "Whatever you can rightly say about India, the opposite is also true" (Joan Robinson)
18-19 Uhr • Hörsaal 105
Indien! mit Ausrufezeichen ist das Indien aus Reiseführern, das Exotik statt Alltag bietet. Aber es ist das Indien mit Fragezeichen, das im Zentrum der Forschung am Center for Modern Indian Studies (CeMIS) steht, die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler vorstellen. Jenseits von Indien! eröffnet sich ein Land unbegrenzter Komplexität, das eins ist, aber sich der Einheitlichkeit verweigert.
Rohan Mathews sowie weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, CeMIS
PechaKuchaNight (ペチャクチャ)
22-23.30 Uhr • Hörsaal 102
Endlose Powerpoint-Vorträge, die nicht zum Punkt kommen? Das Veranstaltungskonzept PechaKucha bietet eine einfache Lösung: Genau 20 Bilder à 20 Sekunden. Von der Vorstellung eines neuen StartUps über kreative Projekte hin zu aufregenden Urlaubserfahrungen.
PechaKucha Göttingen, Rockbüro Göttingen
Erlebnisführungen im Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft
17-24 Uhr • Foyer
Der Oberharz zählte zu den bedeutendsten Bergbauregionen Europas und ermöglichte mit seinem Silberreichtum auch die Gründung der Universität Göttingen. Die Oberharzer Wasserwirtschaft war das Energieversorgungsystem des Bergbaus und wurde 2010 zum Weltkulturerbe erklärt. Der Diplom-Forstwirt Christian Barsch stellt heute die Kultur- und Naturgeschichte des Harzes interaktiv und unterhaltsam vor.
Diplom-Forstwirt Christian Barsch
Das Centre for Modern Indian Studies (CeMIS): Forschung über das moderne Indien und mehr
17-24 Uhr • oberes Foyer
Kommen Sie an unseren Stand und lernen Sie die Forscherinnen und Forscher des CeMIS kennen, diskutieren Sie über aktuelle Fragen in Indien, trinken Sie frisch zubereiteten Chai und: Spielen Sie! Wir präsentieren mit Karomm, Kreiseln und Murmeln, mit Kabbadi, Streichholzschachteln und Kugelschreibern die beliebtesten indischen (Kinder-)Spiele.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, CeMIS

Innenstadt

Musikwissenschaftliches Seminar - Musikinstrumentensammlung
Kurze-Geismar-Straße 1
Workshop zum balinesischen Gongspielorchester Gamelan Beleganjur
17-18 / 18-19 / 19-20 Uhr • I. OG., Anmeldung unter Tel: 0179 6130218 oder c.cummaunt@googlemail.com
Der Workshop soll erste Einblicke in die balinesische Auffassung von Musik und Musikunterricht geben und so den Fokus auf interkulturelle Verständigung legen.
Katharina Common, B.A., Musikwissenschaftliches Seminar
Öffnung der Musikinstrumentensammlung
17-24 Uhr • II. OG
Die Musikinstrumentensammlung ist während der gesamten Nacht des Wissens durchgängig für Besucherinnen und Besucher geöffnet. In der Dauerausstellung sind rund 1.000 Musikinstrumente aus Europa, Amerika, Afrika, einschließlich Altägypten, und Asien zu sehen.
Barrierefreier Zugang
Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa
Wilhelmsplatz 3
YLAB: Geisteswissenschaftliches Schülerlabor
17-23.30 Uhr
Die Geisteswissenschaften in ihrer inhaltlichen und methodischen Breite hautnah erleben können Schülerinnen und Schüler im YLAB-Geisteswissenschaftliches Schülerlabor. An unserem Stand bieten wir vielfältige Mitmachaktionen an, u.a. eine Rallye über den Wilhelmsplatz, durch das Aulagebäude und die Alte Mensa an.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des YLABs, Studierende
Archäologisches Institut und Sammlung der Gipsabgüsse
Nikolausberger Weg 15
Stickeralbum „Göttinger Sammelsurium“
17-24 Uhr
Mit dem Stickeralbum „Göttinger Sammelsurium“ laden die Sammlungen, Museen und Gärten der Universität Göttingen zum Sammeln faszinierender Objekte der Wissenschaft ein. Auch in der Sammlung der Gipsabgüsse können Aufkleber ergattert werden.
Barrierefreier Zugang
Auditorium
Weender Landstraße 2
Videokunst: Zur Geschichtlichkeit eines neuen Mediums
18-19 Uhr • 1. OG
Prof. Dr. Carsten-Peter Warncke, Kunstgeschichtliches Seminar
Kunstsammlung
17-24 Uhr • 2. OG
Die Kunstsammlung öffnet den ganzen Abend ihre Pforten. Die Besucherinnen und Besucher erwartet die Dauerausstellung mit Gemälden des 15. bis 18. Jahrhunderts sowie die Sonderausstellung „Screenings“: Videokunst in der Kunstsammlung.
„Screenings“: Videokunst in der Kunstsammlung
17-24 Uhr • 2. OG
Seit 1996 verfügt das Kunstgeschichtliche Seminar über eine Sammlung internationaler Videokunst. Darunter befinden sich mit Arbeiten von Fischli/Weiss, Marcel Odenbach oder Pipilotti Rist Meilensteine dieser jungen Gattung, die vom 2.10.2016 bis 5.2.2017 in einer Programmreihe gezeigt werden. Zur Nacht des Wissens kommen bislang gezeigte Videoarbeiten nochmals zur Aufführung. Live-Speaker vor Ort.
Barrierefreier Zugang
Historisches Gebäude der SUB Göttingen
Papendiek 14
Tatort Bibliothek: Verbotenes Wissen und mörderische Lektüren in der Kriminalliteratur
19-19.30 / 21-21.30 Uhr • Vortragsraum (1. OG)
Die Bibliothek ist nicht nur Ort des stillen Arbeitens und Symbol für Gelehrsamkeit und Hochkultur, sondern kann – zumindest im Krimi – auch zum Schauplatz grausamer Verbrechen werden. Der Vortrag diskutiert Romane und Filme, die das in Bibliotheken aufbewahrte Wissen zu mörderischen Handlungen in Beziehung setzen und zeigt, welche Gefahren zwischen Buchdeckeln lauern können.
Dorothea Schuller, SUB Göttingen

Klinikum

Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Universitätsklinikum Göttingen
Robert-Koch-Straße 40
Dr. Who? Ihr eigenes Medizin-Bild
17-24 Uhr • Haupteingang
Wollten Sie nicht schon immer mal im OP stehen? Operieren, Leben retten und Gutes tun? An der Universitätsmedizin-Göttingen-Fotowand haben Sie die Möglichkeit, sich als Chirurg oder Chirurgin im OP-Team zu präsentieren. Auch Kinder können hier schon operieren. Fotografieren Sie dann selbst mit Ihrem Handy oder Ihrer Kamera ... Eine schöne Erinnerung für's Familienalbum!
PflegeKultur: Was beinhaltet ein kulturwissenschaftlicher Blick auf das Feld der Pflege?
18-22 Uhr • Ebene 0
Das Projekt PflegeKultur hat sich mit dem Verständnis von Pflege aus Sicht der kulturwissenschaftlichen Forschung beschäftigt. Berufliches Selbstverständnis, Kommunikation, Geschlecht und zwischenmenschliche Sensibilität wurden untersucht. Die erarbeiteten Vermittlungsformen für die Pflegeausbildung, wie z.B. Comiczeichnungen, werden von Studierenden des Projekts präsentiert.
Dr. Sabine Wöhlke, Ethik und Geschichte der Medizin in Kooperation mit Prof. Dr. Regina Bendix, Kulturanthropologie und die Lehrforschungsprojektgruppe PflegeKultur 2015/2016

Nordcampus

Geowissenschaftliches Zentrum
Goldschmidtstraße 3/5
Materialprüfung von Metallgegenständen und Schmucksteinen
17-23.30 Uhr • Foyer
Möchten Sie wissen, ob Ihr altes Besteck aus Silber oder nur dünn versilbert ist? Ist der geerbte Ring wirklich aus Gold oder interessiert Sie, ob die Edelsteine in Ihrem Familienschmuck echt oder nur aus Glas sind? Mit mobiler (zerstörungsfreier) Röntgenfluoreszenzanalyse versuchen wir, Ihrer Frage live auf den Grund zu gehen. Bitte höchstens zwei Objekte pro Person mitbringen.
Dr. Andreas Kronz sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Abteilung Geochemie, Geowissenschaftliches Zentrum